Reiseinformatik Alles dabei auf USB-Stick

Wie schon in Reiseinformatik Internet und Ciber’s angeschnitten, möchte ich hier etwas über PortableApps schreiben. Damit hat man seine „Arbeitsumgebung“ immer dabei. Dieser Ansatz ist eigentlich nichts Neues. Windows hat (meist) die Eigenschaft, das installierte Programme weiss der Teufel wo überall Daten ablegen und Personalisierungen sehr schwierig sind. Als Beispiel: Ich bin auf Reisen und möchte auf einem spanischen Betriebssystem mit einem Deutschen Firefox arbeiten.
Natürlich geht das , indem ich das Programm einfach versuche zu installieren. Der temperamentvolle Latino, merkt das aber hoffentlich erst, wenn ich aus dem Internetcafe raus bin…

Ich habe also einen USB-Stick dabei, auf den ich die portablen Applikationen installiert habe. Diese Programme sind so abgeändert, dass sie ihre Daten auch auf den USB-Pen schreiben. Ich kann auf einem beliebigen Windows-Rechner meine Programme starten, ohne Spuren auf dem Rechner selbst zu hinterlassen. Bilder sagen mehr als Worte. Das sieht in etwa so aus:

PortableApps Menu

(Bild mit Gimp ab USB-Stick flüchtig zusammengeschustert. Screenshot mit HoverSnap)

Es sind viele Programme unter GPL, Freeware usw erhältlich. Damit kann ich z.B den Thunderbird als Mailprogramm mit meinen gewohnten Einstellungen benutzen. Auch die Plugins können verwendet werden. Firefox ist mit meinen Extensions, Favoriten und meinen Passwörtern abgespeichert. Natürlich mit dem „Masterpasswort“ abgesichert. Dieser „Schlüsselsafe ist nicht perfekt, aber absolut genügend. Und nur wenn man im Besitz der Passwortdatei ist, könnte man mittels BruteForce versuchen dies zu Hacken. Ist aber ein unendliches Thema und hier nicht sooo relevant. Zudem gibt es noch verschiedenste Arten verschlüsselte Container auf einem USB-Stick anzulegen.

Die Applikationen sind nicht auf PortableApps beschränkt, es gibt auch weitere Quellen:
winPenPack Verzeichnis auf Wikipedia c’t Artikel

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